erbari engiadinais

Die Vergänglichkeit und Fragilität von Blumen und Pflanzen begleiten mich seit meiner Jugend.

Mit Cyanotypien und Lumenprints möchte ich das Wesen der Pflanzen ergründen und vermitteln. Die ausgewählten Pflanzen sind zum Teil unscheinbare Kräuter am Wegesrand oder sind alte Heilkräuter, die in Vergessenheit geraten sind. Da ich praktisch nur mit frischen Pflanzen im Engadin arbeite wird jedes Bild zum Unikat.

Die Bilder werden im Engadin nur bei Sonnenlicht belichtet. Für die Cyanotypien verwende ich als Trägerpapier dünne (18g/m2) japanische Papiere.

Werke aus dieser Serie sind bis 20.Juli in der Ausstellung „Tut en flur“ im Tart in Zürich zu sehen.